Samstag, 24. August 2013

Verbindung Edda und Indien

Die Einleitung der Edda und ein Gedicht aus dem RigVeda ist so ähnlich, dass es nur die Schlußfolgerung geben kann, dass beide Kulturen eine Verbindung haben müssen.

Ganz zu schweigen von der Verbindung von Yggdrasil und einem Gedicht aus den Upanischaden.

Und das die Verbindung zu diesen Kulturen abbrach ist eigentlich auch ziemlich unwahrscheinlich.


Donnerstag, 18. April 2013

Woodwisdom

Stormy wind, take my song up high,
to all the gods upon the sky.

To tree of life and soul of all,
and greet them with that sounds at all.

For seeing life in all the things,
so as to death, of the scythe springs.

To play the music for that and more,
With love, selflessness and lore.

To live in harmony with all,
in material, spirit and soul at all.

To have a life in no extreme.
combining the worlds in life supreme.

To wake the song in all,
and feel the energy fall.

And at the end, to be unite,
with life, that shines so brite.

Copyright WizRaban

Montag, 18. Februar 2013

Vergleich Hindu mit Asatru

Im Asatru gibt es zumindest laut edda eine Kuh. Und Odin ist wie Brahman in allen Welten.

Samstag, 26. Januar 2013

Die Brahmanstadt

Die Brahmanstadt

"In der Brahmanstadt ist ein verschwiegener Wohnsitz, der Lotos des Herzens. Im Inneren dieser               Wohnung ist ein Raum, und dieser Raum birgt die Erfüllung unserer Begehren in sich. Das was dieser Raum in sich birgt, sollte man ersehnen und realisieren.
So groß wie der weit draußen liegende unendliche Raum ist der Raum drinnen im Lotos des Herzens. Sowohl der Himmel als auch die Erde sind in diesem Innen-Raum enthalten, und gleichermaßen das Feuer und die Luft, die Sonne und der Mond, der Blitz und die Sterne. Ob wir, auf dieser Welt, ihn kennen oder nicht kennen- alles ist in diesem Innen-Raum enthalten.
Befürchte nie, dass das Alter in diese Stadt vordringen wird; befürchte nie, dass dieser innere Schatz aller Wirklichkeit dahinschwinden und verfallen wird. Dieser kennt kein Altern, wenn der Körper altert; dieser kennt kein Sterben, wenn der Körper stirbt. Das ist die wirkliche Brahmanstadt; das ist das Selbst, frei von Alter, von Tod und Betrübnis, Hunger und Durst. Im Selbst werden alle Begehren erfüllt.
Das Selbst begehrt nur, was wirklich ist, denkt nur, was wahr ist. Hier tun die Menschen, was man ihnen sagt, und werden abhängig von ihrem Heimatstaat oder ihrem Stück Land oder den Wünschen eines anderen; deshalb bleiben ihre Begehren unerfüllt und werden ihre Werke zunichte, sowohl in dieser als auch in der nächsten Welt. Jene, die aus dieser Welt scheiden, ohne zu wissen, wer sie sind oder was sie wahrhaft begehren, haben keine Freiheit hier oder hiernach. Aber jene, die von hier weggehen, mit dem Wissen, wer sie sind und was sie wahrhaft begehren, haben überall Freiheit, sowohl in dieser als auch in der nächsten Welt.
Ob sie da wohl ihre verstorbenen Eltern, Mutter oder Vater, sehen? Hoi, sie sehen sie und sind glücklich!
Ob sie da wohl ihre Familie und ihre Freunde sehen? Hoi, sie sehen sie und sind glücklich! Ob sie sich da wohl der Welt der Musik, der Frühlingsblumen, der Eleganz erfreuen? Hoi, durch ihren bloßen Willen erfreuen sie sich dieser Dinge! Was auch immer sie begehren - der gewünschte Gegenstand entsteht aus der Kraft ihrer Gedanken; sie bekommen ihn und sind glücklich.
Hier sind unsere uneigennützigen Begehren durch eigennützige verborgen. Sie sind echt, aber sie sind verdeckt durch das Unwahre. Und folglich: Wer auch immer von den Unseren aus dem Leben scheidet - kein Einziger kann uns je wieder vor die Augen gebracht werden.
Aber all jene, die wir lieben, ob sie am Leben sind oder verstorben, und alle Dinge, die wir begehren, aber nicht bekommen, finden sich ein, sobald wir jenen Raum im Inneren des Herzens betreten; denn dort wohnen alle Begehren, die wahr sind, wenngleich verdeckt durch das Unwahre.
Wie Fremde, die in einem unvertrauten Land über einem verborgenen Schatz dahinschreiten, betreten wir Tag für Tag während des Tiefschlafs die Brahmanwelt, finden sie aber nie, da wir vom Unwahren fortgerissen werden.
Das Selbst ist im Lotos des Herzens verborgen. Jene, die sich in allen Kreaturen sehen, begeben sich Tag für Tag in die im Herzen verborgene Brahmanwelt. In Frieden gegründet, erheben sie sich über das Körperbewußtsein zum höchsten Licht des Selbst. Unsterblich, frei von Angst, ist dieses Selbst das als "das Wahre" bezeichnete Brahman.
Jenseits des Sterblichen und des Unsterblichen liegend, bindet es beide Welten zusammen.
Jene, die dies wissen, leben in ebendiesem Leben Tag um Tag im Himmel.
Das Selbst ist eine Schutzwehr gegen das Verwechseln dieser Welten und eine Brücke zwischen ihnen.
Tag und Nacht können diese Brücke nicht überqueren, auch nicht der Tod, auch nicht der Gram, noch auch böse oder gute Taten. Alle Übel machen dort kehrt, außerstande, hinüberzugehen; das Übel gelangt nicht in diese Brahmanwelt.
Jemand, der auf dieser Brücke hinübergeht, wird daher, falls er blind sein sollte, die Blindheit los; falls er verletzt sein sollte, die Verletztheit los; falls er in Sorge sein sollte, das Sichsorgen los. An dieser Grenze wird die Nacht selbst zum Tag: die Nacht gelangt nicht in diese Brahmanwelt.
Nur jene, die rein und selbstbeherrscht sind, können diese Brahmanwelt finden. Die gehört ihnen allein. In der Brahmanwelt, in allen Welten, leben sie in vollkommener Freiheit."

Zitat aus dem Buch "Die Upanischaden" von Eknath Easwaran und aus dem Englischen von Peter Kobbe.

Mittwoch, 16. Januar 2013

Brahman

Ich bin eins geworden mit dem Baum des Lebens, Brahman.
Mein Körper und mein Geist sind nur geliehen und vergänglich. In meinem Herzen aber trage ich Brahman.
Das Universum kommt aus ihm hervor und wird zu ihm zurückkehren. Brahman war, ist und wird immer sein. Wahrlich, alles wird von Brahman durchdrungen und miteinander verbunden.
Brahman erlebt durch alles sich selbst. Erkenne Brahman in Allem und du wirst den Kreislauf von Geburt und Tod überwinden. AUM.
Wir sind wie Wellen auf dem Ozean. Die Oberfläche ist Zeit und Raum. Jeder Einzelne aber ist eine Welle. Und der Ozean ist Brahman.